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50J TRIBÙ – FEIER EINES MEILENSTEINS

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Als Henri De Cock seine Firma 1967 gründete, hätte er sich wahrscheinlich nicht vorstellen können, dass Tribù 50 Jahre später einer der ältesten Hersteller von hochwertigen Außenmöbeln in Familienbesitz sein würde. Hiermit möchten wir uns bei all unseren Partnern und  Mitarbeitern für diese 50 Jahre bedanken. Ohne Ihr Engagement wären wir heute nicht da, wo wir sind.

1967 – 1987: vom Importunternehmen zum ersten Design
Die Geschichte von Tribù beginnt 1967, als Henri De Cock – die erste Generation – ein Unternehmen namens NV De Cock gründete. Zu diesem Zeitpunkt war es ausschließlich ein belgisches Importunternehmen für Gartenmöbel. 1987 verstarb Henri unerwarteterweise und sein Sohn Lode übernahm das Unternehmen – jedoch mit einer anderen Vision. Lode: „Zuerst wollten wir es allen recht machen, aber auf diese Weise verliebt sich niemand wirklich  in dich.“ Also suchte er nach einer klaren Identität: diskreter Luxus und architektonisches Design. Zu diesem Zeitpunkt dominierten billiges Plastik und schwere Teakmöbel den Outdoor-Markt. Lode kontaktierte den Industriedesigner Wim Segers. Sie hatten beide die Vision, dass die Terrasse eine Erweiterung des Hauses sein sollte, und sie übertrugen die Behaglichkeit, das Design und die Qualität der Innenmöbel  auf Außenmöbel. Heutzutage ist dieser Zugang weit verbreitet, aber damals waren sie unter den ersten. Segers entwarf eine erste Kollektion, Praslin, eine elegante Kollektion aus Teak. Lode, ein Bauingenieur, erweiterte die Grenzen des mit diesem Material Möglichen . Zunächst waren die Leute zurückhaltend und dachten, dass es verrückt sei, „Innenmöbel  ins Freie zu stellen“, aber schon bald kam eine große Bestellung, und ein Jahr danach war Praslin in den USA vertreten.

Parslin

1998: Die Marke Tribù entsteht
1998 änderte Lode den Namen von De Cock auf Tribù: Das bedeutet auf Italienisch „Stamm, Sippe“, steht also für eine Gruppe von Menschen, die eng zusammenarbeiten . Die Markteinführung der Kollektion Natal 1999, auch sie von Wim Segers, war der nächste wichtige Schritt. Es war eine Kollektion  aus Edelstahl, ein Material, das noch nie zuvor für Außenmöbel verwendet worden war. Der kühle und steife Anblick des Stahls wurde mit einem hölzernen, organischen Sitz kombiniert – und das war zu dieser Zeit wirklich innovativ. Auch diese Kollektion wurde in  Belgien hergestellt, anders als die meisten anderen Marken,  die im Osten produziert wurden. Das war der Beginn eines internationalen Durchbruchs. Tribù war das erste Unternehmen für Außenmöbel, das in die renommierte Design Hall des Salone del Mobile in Mailand  aufgenommen wurde.

Natal Teak

2009: Luxus wird zum Schlüssel der Markenpositionierung
2009 spürt auch Tribù die Krise. Und so wurde ein neuer Markt erschlossen, nämlich jener der Luxushotels und Boutique-Resorts. Tribù positionierte sich noch höher – als echte Luxusmarke. Jedoch legte man das Augenmerk nicht auf teure Diamanten oder Juwelen, sondern auf diskreten Luxus, der in den Details der Ausführung und in einem einfachen, edlen Design zum Ausdruck kommt. Tribù begann mit international angesehenen Designern wie  Piergiorgio Cazzaniga, Monica Armani, Vincent Van Duysen und Lievore Altherr Molina zu arbeiten. Sie konzentrierten sich auf die Spitze der  Pyramide im Einzelhandel, im Gastgewerbe, im Firmenkundengeschäft und im Segelsport. Inzwischen zählen Marken wie Bulgari, Apple, Nespresso, Dior, Ritz-Carlton, Four Seasons u. a. zur Kundschaft von Tribù. Erstklassige Einzelhandelsgeschäfte in über 60 Ländern vertreten die Marke.

Neutra

2014: Die dritte Generation
2014 übernimmt die junge Generation die Führung des Unternehmens. Tom als Leiter der Verkaufs- und Marketingabteilung und Koen als Geschäftsführer mit  der täglichen Führung von 49 Mitarbeitern. 50 Jahre nach der Gründung des Unternehmens ist ein neuer Meilenstein erreicht – die Eröffnung eines neuen Büros mit 1000 m² Verkaufsraum. Das war der perfekte Moment, um mit 300 Partnern aus aller Welt zu feiern. Sehen Sie sich das Video an und erleben Sie den Zauber dieses Abends selbst!

Lode, Koen en Tom De Cock

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