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Das Marybelle Penthouse, Four Seasons Hotel im Surf Club, Miami

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Das in der gleißenden Sonne Miamis badende Marybelle Penthouse im Four Seasons Hotel im Surf Club ist eine luxuriöse Privatunterkunft mit einer spektakulären Aussicht auf das Meer und die Stadt. Der renommierte Innenarchitekt Joseph Dirand wählte für die Ausstattung der Privatterrassen Mobiliar aus der Illum- und Mirthe-Kollektion von Tribù und entwarf gemeinsam mit Tribù einige Stücke speziell für dieses Projekt.

Der Surf Club ist schick, diskret und dezent glamourös - ganz im Einklang mit seiner Glanzzeit in den 1930er Jahren als Privatclub für Stars auf der Suche nach ungestörter Ruhe, wie beispielsweise Frank Sinatra und Elizabeth Taylor.

Das Marybelle Penthouse verkörpert den Geist des Surf Clubs perfekt. Oder wie Joseph Dirand es selbst formuliert: „In Miami verwende ich die Farben, die ich vor Augen habe: die Palmen, den Strand, die Farbe des Wassers und des Himmels.“

Joseph Dirand ist ein erklärter Minimalist. Seine Wahl für den Illum-Esstisch und die Lehnstühle von Tribù, von den Designern Merckx & Maes, und das Mirthe-Sofa von Studio Segers, harmoniert mit dem Weniger-ist-mehr-Thema und der zurückhaltenden Farbpalette.

Das kompakte Aussehen des Mirthe-Sofas entsteht durch die extratiefen Kissen, die in einer geschwungenen Schale aus lackiertem Aluminium sicher gehalten werden. Dank der schnell trocknenden und witterungsbeständigen Bezüge behält es sein makelloses Aussehen. Für dieselbe Privatterrasse schuf Dirand zusammen mit Tribù schlichte, maßgeschneiderte Liegen. „Bei meinen Projekten ist alles, was wir entwerfen, immer häufiger maßgeschneidert“, erläutert Dirand. Auch für den schattigen Lounge-Bereich am Pool entwarf er gemeinsam mit Tribù Sessel nach Kundenwunsch.

Dank des Erfolgs des Marybelle Penthouse arbeitet Dirand bereits an einem neuen Projekt zusammen mit Four Seasons und demselben Bauträger. „Jeder Aspekt, der Schönheit im Leben hervorbringt, trägt zum Erfolg eines Designs bei. Die Zusammenarbeit mit dem Bauträger Nadim Ashi war einfach fantastisch.“

 

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